Dick „Two Ton“ Baker –
Bert the Turtle
The Duck and Cover Song (1953)
(Quelle)


Geht zum Nachbarn hin und nervt dort 'rum.

Weg vom Fenster!
Das Lied zum Haustürwahlkampf in NRW (2017)

Da gibt’s ’ne Frau mit Namen Dickie Roth,
die uns jetzt mit Haustürwahlkampf droht,
denn die Grünen, die sind so sehr in Not,
sie wissen nicht, was sie tun.

Geht doch weiter, das ist gescheiter!
Geht zum Nachbarn hin und nervt dort ’rum.
Geht doch weiter, bitte!

Wenn sie dir auf die Bude rücken, dann stell dich taub und stumm.
Sie wollen deine Stimme pflücken, sie hoffen du bist dumm.
Wenn bei dir bald die Glocke schellt, laß bloß die Türe zu.
Denn keine nervt wie Dickie Roth, die läßt dir keine Ruh’.

Leider gibt’s viele Frau’n wie Dickie Roth,
weshalb uns bald ’ne Katastrophe droht.
Nicht nur die Grünen bringen uns die Not.
Wissen sie nicht, was sie tun?

Geht doch weiter, das ist gescheiter!
Geht zum Nachbarn hin und nervt dort ’rum.
Geht doch weiter, bitte!

Wenn sie dir auf die Bude rücken, dann stell dich taub und stumm.
Sie wollen deine Stimme pflücken, sie hoffen du bist dumm.
Wenn bei dir bald die Glocke schellt, laß bloß die Türe zu.
Denn keine nervt wie Dickie Roth, die läßt dir keine Ruh’.

Leider gibt’s viele Frau’n wie Dickie Roth,
weshalb uns bald ’ne Katastrophe droht.
Nicht nur die Grünen bringen uns die Not.
Wissen sie nicht, was sie tun?

Bleib weg vom Fenster! Weg vom Fenster!
Versteck dich hinter der Gardine schnell!
Laß - zu - die - Türe!
Bleib weg, weg, weg, weg, weg vom Fenster!


Deutscher Text von Ulrich Grey.
Zuerst veröffentlicht am 29.04.2017 im Gelben Forum.
Hier der Originaltext.
Duck and cover

Al Jolson –
I’m Sitting On Top Of The World (1928)
(Quelle)


Die Wähler sind doof ...

Les Paul & Mary Ford –
Big Eyed Gal &
I’m Sitting On Top Of The World (1958)
(Quelle)


Im Hintergrund tanzt die Rest-SPD
traditionelle Arbeitertänze.

Pippi Langstrumpf

Ich werd’ die mächtigste Frau der Welt!
Die Wähler sind doof, die Wähler sind doof!
Wer will von mir sehr, sehr viel Geld?
Der macht mir den Hof, der macht mir den Hof!
„Die anderen Partei’ler“, sagte ich im Scherz:
„Kriegen ein’n auffe Fresse.“
Ich sing’ wie Pippi Langstrumpf, da freut sich die Presse.

Ich werd’ die mächtigste Frau der Welt!
Die Wähler sind doof, die Wähler sind doof!
Ich bin keine Hausfrau, das füllt mich nicht aus!
Ich kann nicht Eisdiele, das kam kürzlich erst raus.
Zuchtmeister der Fraktion, das ist jetzt mein Job.
Und wenn die nicht spuren, gibt’s ein’n auf’n Kopp!

Ich werd’ die mächtigste Frau der Welt!
Die Wähler sind doof, die Wähler sind doof!
Wer will von mir sehr, sehr viel Geld?
Der Macht mir den Hof, der macht mir den Hof!
„Die anderen Partei’ler“, sagte ich im Scherz:
„Kriegen ein’n auffe Fresse.“
Ich sing’ wie Pippi Langstrumpf, da freut sich die Presse.

Ich werd’ die mächtigste Frau der Welt!
Die Wähler sind doof, die Wähler sind doof!


Deutscher Text von Ulrich Grey.
Veröffentlicht am 02.10.2017.
Hier der Originaltext.

Big Eyed Gal

Ein Mädel mit gar mächt’gen Möpsen
hat einen Hang zu putz’gen Klöpsen,
die doofe Wähler nicht ergötzen.
Sie spielt nicht mehr mit bunten Klötzen.
Sie schwimmt auch nicht im See mit Plötzen.

Im Berliner Haifischbecken
wird sie der Rotaugen Schrecken!


Getextet von Ulrich Grey.
Veröffentlicht am 03.10.2017.

Jeff Beck & Imelda May –
Vaya Con Dios
(Quelle)


Geh mit Gott, alter Drache!

Les Paul & Mary Ford –
Vaya con Dios
(Quelle)


Geh mit Gott, aber geh!

Geh mit Gott

Entschieden ist die Wahl.
Du willst es nicht wahrhaben.
Die Zeit zu gehen ist jetzt da.
Es gibt keinen Grund, zu warten.
Geh mit Gott, alter Drache!
Geh mit Gott, aber geh!

Viele Wähler sind am murren und am knurren.
Wenn Du ganz genau hinhörst,
verstehst Du, was sie gurren.
Hau doch ab, alter Drache!
Hau doch ab, aber schnell!

Wo auch immer Du hingehst, geh noch weiter!
Millionen Lichtjahre weg ist noch zu nah!
Die Freunde der Partei geh’n gerne mit Dir.
Begebt euch fort, ihr seid hier
bei uns im Land nicht mehr erwünscht.

Furcht und Elend, das waren eure Saaten.
Euer Wirken bestand aus lauter Missetaten.
Geh mit Gott, alter Drache!
Geh mit Gott, aber geh!

Geh mit Gott, alter Drache!
Geh mit Gott, aber geh!


Ins Deutsche übertragen von Ulrich Grey.
Veröffentlicht am 03.10.2017.
Hier der Originaltext.

Golden Gate Quartet –
Schwarzbraun ist die Haselnuss (1977)
(Quelle)


Nicht BW-Tauglich: Deutsches Volkslied

René Carol –
Wenn einmal in fernen Tagen (1966)
(Quelle)


Ersatzvorschlag: Alpenländischer Marsch-Tango
Die Frau Minister dazu bitte im Stechschritt!

Justin Trevinio & Amber Digby –
Texas Honky Tonk
(Quelle)


It’s a hang out for the losers
and a hideout for the boozers.

Balzender Geier

Der Redner in der Bütt verliest grad’ ’ne Tirade.
Ein Pleitegeier hängt balzend an der Wand.
Sie lesen, surfen, rufen laut.
So mancher denkt an (s)eine Braut.
Sie sind das Parlament für dieses Land.

Wer hier rein will muß erst buckeln
und darf nicht am Konsens ruckeln.
Er bekommt des Wählers Stimmen dann besorgt.
Er ist mal voller und mal leerer, aber immer voller Lehrer
und jeder, der hier brav ist, hat schnell ausgesorgt.

Das ist der Bundestag, der deutsche Bundestag.
Was in Brüssel wird beschlossen,
wird hier ins Gesetz gegossen.
Das ist der Bundestag, der deutsche Bundestag.
Willst Du hier hinein, mußt Du Amigo sein.

In diesem hohen Haus wird Politik gemacht im Rausch.
Die Pöstchen hier sind gut bezahlt und sehr begehrt.
Man muß heftig darum raufen,
manchmal kann man sie auch kaufen.
Wer hier zugreift macht im Leben was verkehrt.

Die Vorgaben werden zügig abgenickt.
Wer nicht spurt wird weggeschickt.
Hier geht es nicht um Politik und Machtausgleich.
Von diesem Akzeptanztheater kriegen viele einen Kater,
und nur die Wenigsten werden davon stinkend reich.

Das ist der Bundestag, der deutsche Bundestag.
Was in Brüssel wird beschlossen,
wird hier ins Gesetz gegossen.
Das ist der Bundestag, der deutsche Bundestag.
Willst Du hier hinein, mußt Du Amigo sein.


Literatur:
Jürgen Leinemann
Höhenrausch
Die wirklichkeitsleere Welt der Politiker
Aktualisierte Taschenbuchausgabe 9/2005

Deutscher Text von Ulrich Grey
mit einer kleinen Anleihe bei Otto Graf Lambsdorff und beim Originaltext.
Veröffentlicht am 23.06.2017.

Martina McBride –
Pick Me Up On Your Way Down
(Quelle)


Du lebst aus der Gelben Tonne.
Auch für dich scheint hier die Sonne.

Der BRD-Sozialstaat aus der Sicht
einer bepfandeten Getränkedose:


Soziale Dosenwirtschaft
Soziale Pfand-Dose (SPD)

Nimm mich mit und tausch mich ein,
es wird mir eine Freude sein,
dich zu nähren und dir ein
paar Euro extra zu bescheren.
Du lebst nicht nur von Hartz4.
Du lebst auch ganz gut von mir.
Bedank’ dich bei der Politik.
So gibt die deinen Dank zurück.

Heb’ mich auf und nimm mich mit,
sonst frißt du bald den Fensterkitt.
Ja, du lebst schon länger hier,
sie spendieren dir Hartz4.
Freu’ dich über’s Dosenpfand.
Dies ist ein soziales Land.
Du lebst aus der Gelben Tonne.
Auch für dich scheint hier die Sonne.

Ob bei Regen oder Sonne,
du wühlst in so mancher Tonne.
Zwischen Müll und Taubendreck,
holst du mich aus dem Versteck.
Ja, du lebst schon länger hier,
von Almosen wie Hartz4,
freust dich über’s Dosenpfand.
Dies ist ein soziales Land.

Nimm mich mit auf deinem Gang,
sonst bist du noch schneller blank.
Geh’ auch an den Baggersee,
ich lieg’ dort im grünen Klee.
Auch im Freibad lieg’ ich ’rum.
Mach’ du deinen Buckel krumm.
Denn die Gäste finden’s schön,
dir bei der Arbeit zuzuseh’n.

Ja, die Gäste finden’s schön,
dir bei der Arbeit zuzuseh’n.


Literatur:
Philipp Catterfeld, Alban Knecht (Hg.)
Flaschensammeln
Überleben in der Stadt
Konstanz und München 2015

Deutscher Text von Ulrich Grey.
Hier der Originaltext.
Veröffentlicht am 20.11.2017.

Janet Greene
Poor Left Winger (1966)
(Quelle)


Originaltext

Janet Greene –
Fascist Threat (1966)
(Quelle)


Originaltext

Faron Young –
Wine Me Up
(Quelle)


Ich sitz hier, bei 'nem Bier
und fühl' mich pudelwohl.

Bunte Welt

Ich bin der Mittelpunkt des Abends in der Kneipe,
weil ich ein so riesengroßer Glückspilz bin.
Und jeden Abend zieht es mich wie von Zauberhand hierhin,
wo jeder weiß, daß ich ein so unvorstellbar großes Glückskind bin.

Ich sitz hier, bei ’nem Bier und fühl’ mich pudelwohl.
Meine Frau, die sagte letzte Woche zu mir Lebewohl.
Ich bin sie los, sie zieht jetzt zu ihrer verständnisvollen Freundin hin.
Ich freu’ mich so, daß ich nicht mehr ihr rosa Pudel bin.

Ich hoffe, viele Männer finden so wie ich den Weg ins Freie
und finden eine Lösung für ihr schwerverdientes Geld.
Im Netz gibt es Leutnant Dino und sein Männermagazin, *)
der erklärt den rosa Pudeln, wie Frauen ticken, in dieser bunten Welt.

Ich sitz hier, bei ’nem Bier und fühl’ mich pudelwohl.
Meine Frau, die sagte letzte Woche zu mir Lebewohl.
Ich bin sie los, sie zieht jetzt zu ihrer verständnisvollen Freundin hin.
Ich freu’ mich so, daß ich nicht mehr ihr rosa Pudel bin.

*) Hier zwei Alternativzeilen:
Wir Männer können lernen und werden nicht den Schwanz einziehen.
Wir erklär’n den rosa Pudeln, wie Frauen ticken, in dieser bunten Welt.


Deutscher Text von Ulrich Grey, mit kleinen Anleihen beim Originaltext.
Veröffentlicht am 11.10.2017.

Amber Digby –
Close Up The Honky Tonks
(Quelle)


Denn wenn das so weitergeht,
sind bald alle abgehauen.

Arme Frauen

Er lungert in der Kneipe ’rum und trinkt zuviel.
Sie quatschen über’s Männerrecht, nicht über’s Fußballspiel.
Mit seinen Kumpels sitzt er da und lästert über Frauen.
Und wenn das jetzt so weitergeht, ist er bald abgehauen.

Drum macht alle Kneipen dicht, verschließt die Türen.
Zensiert das Internet, kein Mann darf sich informieren.
Was würde sonst geschehen mit uns armen Frauen?
Denn wenn das so weitergeht, sind bald alle abgehauen.

Ich wünsche mich zurück in die gute alte Zeit,
als die rosa Pudel noch zu allem waren bereit.
Als alles noch nach Plan lief für uns arme Frauen.
Doch wenn das jetzt so weitergeht, sind bald alle abgehauen.

Drum macht alle Kneipen dicht, verschließt die Türen.
Zensiert das Internet, kein Mann darf sich informieren.
Was würde sonst geschehen mit uns armen Frauen?
Denn wenn das so weitergeht, sind bald alle abgehauen.

Denn wenn das so weitergeht, sind bald alle abgehauen.


Deutscher Text von Ulrich Grey, mit kleinen Anleihen beim Originaltext.
Veröffentlicht am 11.10.2017.

The Dubliners mit Luke Kelly –
The Wild Rover
(Quelle)


O, nein, nie, niemals werd' ich Dich freien.

Lisa Kelly & Chloë Agnew –
The Wild Rover (No Nay Never)
(Quelle)


Ich leb' lieber in Freiheit, ich bleib' lieber allein.

Klaus & Klaus –
An der Nordseeküste (1985)
(Quelle)


Norddeutsche Stimmungskanonen, der Saal tobt!
Eine Erinnerung an die Gute Alte Zeit, als Mann
noch unbeschwert blödeln konnte.


Und dieser ganze große Haufen Mist und Schrott,
den man angerichtet hat, schlägt nun eben zurück.
Die Frau als solche steht als lächerlich da.

(Hadmut Danisch)

Wilde Schätzchen
🐩🐩 Die Pudel bellen zurück 🐩🐩

O, nein, nie, niemals
werde ich Dich freien.
Ich leb’ lieber in Freiheit,
ich bleib’ lieber allein.

Ich kannte ’ne Jungfrau, ein Mägdelein fein.
Ich sollt’ sie beringen, sie wollte mich freien.
Sie sagte zu mir: „Komm, grapsch mich mal an.
Greif richtig zu, du bist doch ein Mann.“

O, nein, nie, niemals,
ich bin doch ein Mann.
Verhüll’ das Kätzchen, mein Schätzchen,
sonst zeigt mich wer an.

Ich ging in die Uni, da stand sie vor mir.
Sie sagte: „Komm Macker *), trink mit mir ein Bier.“
Ich ahnte, sie wollte von mir noch viel mehr.
Ich krieg’s mit der Angst und sag’: „Ich bin queer“.

O, nein, nie, niemals,
ich bin doch ein Mann.
Mach’ keine Mätzchen, mein Schätzchen,
sonst zeigt mich wer an.

Letzte Nacht in der Disco kommt sie auf mich zu.
Sie sagt: „Hallo Kleiner, wer bist denn Du?“
Ich weiß was sie will, doch dann werde ich froh,
denn ganz in der Nähe, da ist ein Klo.

O, nein, nie, niemals,
ich bin doch ein Mann.
Ich will kein Schwätzchen, mein Schätzchen,
sonst zeigt mich wer an.

Heut’ in der Mensa, setzt sie sich zu mir.
Sie fragt wie es war im Proseminar.
„Ich hab’ keine Lust, ich schiebe hier Frust.“
Sie beugt sich herüber und zeigt ihre Brust.

O, nein, nie, niemals,
ich bin doch ein Mann.
Du brauchst ein Lätzchen, mein Schätzchen,
sonst zeigt mich wer an.

O, nein, nie, niemals,
ich war mal ein Mann.
Macht keine Mätzchen, ihr Schätzchen,
sonst zeigt mich wer an.


Nachfolgend einige Alternativ-Strophen für Leute, die entweder
das Uni-Bildungs-Milieu nicht schätzen oder Verfechter eines eher
traditionellen Frauenbildes sind:

Ich kam auf ’ne Fete im Künstlermilieu.
Die Dame des Hauses, die war wenig scheu.
Sie wollt’ mich abknutschen vieltausendmal.
Ich flüchtete schnell zu ihrem Gemahl.

O, nein, nie, niemals,
ich bin doch ein Mann.
Behalt’ die Schmätzchen, mein Schätzchen,
sonst zeigt mich wer an.

Ich kannte ’ne Dame, die war ein Doktor.
Sie kam sich auch richtig bedeutend vor.
Sie wollte, daß wir ineinanderknien
und später mit mir zusammenziehen.

O, nein, nie, niemals,
ich bin doch ein Mann.
Back süße Plätzchen, mein Schätzchen,
dann beißt einer an.

Ich kannte ’ne Dame im Management.
Die lernte ich kennen, wie niemand sie kennt.
Sie zeigte mir wohlwollend ihre Couch.
Da kriegte ich Rücken, ganz großes Autsch.

O, nein, nie, niemals,
ich bin doch ein Mann.
Zieh doch kein Frätzchen, mein Schätzchen,
zieh Dich wieder an.

Letzte Nacht in der Bar saß ich auf’m Hocker.
Das Mädel von links, das war ein Schocker.
„Wenn ich Dich so sehe, werd’ ich pudelnaß.“
Das sagt sie zu mir, ich werd’ leichenblaß.

O, nein, nie, niemals,
ich bin doch ein Mann.
Vergiß das Späßchen, mein Häschen,
sonst zeigt mich wer an.


Ein altes Abstinenzlerlied, ins Deutsche übertragen
und behutsam modernisiert von Ulrich Grey.
Veröffentlicht am 12.12.2017.
Hier der Originaltext.

*) In einer heute eher in Vergessenheit geratenen zweiten Bedeutung wird mit dem Begriff „Macker“ ein kastrierter Hauseselhengst (Eselwallach) bezeichnet.

Literatur:
Senta Trömel-Plötz (Hg.)
Gewalt durch Sprache
Die Vergewaltigung von Frauen in Gesprächen
Frankfurt/Main 1984

Die 🐩 rosa Pudel 🐩 gibt es hier, ihre Darstellung ist browserabhängig.

SPARX –
Me Tiene Loca
(Quelle)


Ich werd' ihn verführen ...

Irre abgefahren

Ich seh’ ihn an und bin geplättet,
wenn ich ihn auf der Straße treffe.
Ich seh’ ihn an und bin geplättet,
wenn ich ihn auf der Straße treffe.

Ich werd’ ihn verführen, mich zu küssen.
Das könnt ihr glauben, das sollt ihr wissen!
Ich werd’ ihn verführen, mich zu küssen.
Das könnt ihr glauben, das sollt ihr wissen!

In seinen Armen möcht’ ich mich verlieren.
Mit seinen Augen soll er mich verschlingen.
Hemmungslos werd’ ich mich hingeben:
Mein Herz und auch mein Leben.
Hemmungslos werd’ ich mich hingeben:
Mein Herz und auch mein Leben.

Dieser Typ darf mich vernaschen.
Ich bin verrückt nach seiner Liebe.
Dieser Typ darf mich vernaschen.
Ich bin verrückt nach seiner Liebe.

Auf diesen Typ bin ich abgefahren,
mit Haut und Haaren, mit Haut und Haaren!
Auf diesen Typ bin ich abgefahren,
mit Haut und Haaren, mit Haut und Haaren!

In seinen Armen möcht’ ich mich verlieren.
Mit seinen Augen soll er mich verschlingen.
Hemmungslos werd’ ich mich hingeben:
Mein Herz und auch mein Leben.
Hemmungslos werd’ ich mich hingeben:
Mein Herz und auch mein Leben.

In seinen Armen möcht’ ich mich verlieren.
Mit seinen Augen soll er mich verschlingen.
Hemmungslos werd’ ich mich hingeben:
Mein Herz und auch mein Leben.
Hemmungslos werd’ ich mich hingeben:
Mein Herz und auch mein Leben.


Ins Deutsche übertragen von Ulrich Grey.
Der Originaltext ist in der Beschreibung des Videos enthalten.
Eine englische Textfassung habe ich nicht gefunden.
Habe den Inhalt mehr oder weniger erraten.
Veröffentlicht am 11.10.2017.

Mel Tillis –
New Patches (1969)
(Quelle)


Der Freie Mann läßt seine Finger von den Weibern.

Ivan Rebroff –
Mir ist manches schon passiert (1981)
(Quelle)


Ach ich hab sie doch nur ...

Ganz alte Liebe
Die #MeToo Textfassung

Dann und wann versucht ein Freund mich aufzumuntern.
Er meint zu mir, schön sei es nur zu zweien.
Aber ich habe keine Lust was anzufangen,
denn mein Herz, das gehört ihr ganz allein.

Der Freie Mann läßt seine Finger von den Weibern.
Mann weiß ja nie was dann passieren kann.
Er braucht niemanden um sich festzuklammern.
Ich fühl’ mich wohl bei meinem alten Mütterlein.

Ich erinnere mich gern an alte Zeiten.
Sie ist die Einzige, der ich vertrauen kann.
Mit Anderen erlebte ich nur Pleiten.
An Mutti kommt keine fremde Frau heran.

Der Freie Mann läßt seinen Finger aus den Weibern.
Mann weiß ja nie was dann passieren kann.
Er braucht niemanden um sich festzuklammern.
Ich fühl’ mich wohl bei meinem alten Mütterlein.

Ich fühl’ mich wohl bei meinem alten Mütterlein.


Ins Deutsche übertragen und behutsam modernisiert von Ulrich Grey.
Veröffentlicht am 14.01.2018.
Hier der Originaltext.

Charley Pride –
New Patches (2017)
(Quelle)


Man sagt, eine alte Liebe kann nicht rosten.

Alte Liebe
Eine Textfassung, unbeeinflußt von
sektiererisch-feministischen Überspanntheiten

Dann und wann versucht ein Freund mich aufzumuntern.
Er meint zu mir, schön sei es nur zu zweien.
Aber ich habe keine Lust, neu anzufangen,
denn mein Herz, das gehört ihr ganz allein.

Man sagt, eine alte Liebe kann nicht rosten.
Es stimmt, sie ging mir nie mehr aus dem Sinn.
Keine Andere brauch’ ich, um zurechtzukommen.
Ich liebe sie, mit der ich nicht mehr zusammen bin.

Eine Erinnerung bestimmt mein ganzes Leben.
Sie ist die Einzige, die darin eine Rolle spielt.
Keine Andere hat es seitdem gegeben.
In Gedanken seh’ ich immer noch ihr Bild.

Man sagt, eine alte Liebe kann nicht rosten.
Es stimmt, sie ging mir nie mehr aus dem Sinn.
Keine Andere brauch’ ich, um zurechtzukommen.
Ich liebe sie, mit der ich nicht mehr zusammen bin.

Ich liebe sie, mit der ich nicht mehr zusammen bin.


Ins Deutsche übertragen von Ulrich Grey.
Veröffentlicht am 14.01.2018.
Hier der Originaltext.