Lily Allen –
Not Fair (2009)
(Quelle)


Grün sind sie und im Kopf nicht ganz klar.

Lily Allen –
Not Fair
Glastonbury live (2009)
(Quelle)


Doch ein Problem, das stört mich ...

Lily Allen –
Not Fair
Fashion World (2010)
(Quelle)


„Lily looks better than the models.“




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Die Übersetzung ist leider etwas
expliziter geraten als das Original.

Das ist gemein!

Ja, er ist sehr kultiviert,
sagt mir, daß er mich verehrt.
Er umsorgt mich Tag für Tag,
zeigt mir, daß er mich begehrt.

Weißt du, ich traf nie einen Mann,
bei dem ich so behütet war.
Er ist nicht wie die and’ren Jungs.
Grün sind sie und im Kopf nicht ganz klar.

Doch ein Problem, das stört mich wirklich sehr.
Beim Bumsen bringst du’s nicht, du machst es mir nicht gut, o je.
Ich schau dir in die Augen, du sollst wissen wie ich’s gernhab,
dann hör’ ich dich schwer atmen und sofort geht dir einerab.

Das ist nicht schön, das finde ich gemein!
Das finde ich gemein!
Das finde ich gemein!

Du sollst mich doch verwöh’n!
Doch Du bringst mich nicht zum schrei’n!
Nie muß ich bei Dir schrei’n!

Das ist nicht schön, das ist nicht in Ordnung so!
Das ist nicht in Ordnung so!
Das ist nicht in Ordnung so!

Du sollst mich doch verwöh’n!
Doch du nimmst dir was du brauchst!
Ja, du nimmst dir was du brauchst!

Ich liege mit dir auf dem Bett,
bin ganz naß vor Freude und
du mißachtest meine Wünsche,
wie oft machte ich’s dir mit dem Mund.

Dann denk’ ich an deine Schmeicheleien,
da weißt du, wie man sich benimmt.
Mag sein, ich bin zu unersättlich.
Mag sein, du bist doch für mich bestimmt.

Doch ein Problem, das stört mich wirklich sehr.
Beim Bumsen bringst du’s nicht, du machst es mir nicht gut, o je.
Ich schau dir in die Augen, du sollst wissen wie ich’s gernhab,
dann hör’ ich dich schwer atmen und sofort geht dir einerab.

Das ist nicht schön, das finde ich gemein!
Das finde ich gemein!
Das finde ich gemein!

Du sollst mich doch verwöh’n!
Doch du bringst mich nicht zum schrei’n!
Nie muß ich bei dir schrei’n!

Das ist nicht schön, das ist nicht in Ordnung so!
Das ist nicht in Ordnung so!
Das ist nicht in Ordnung so!

Du sollst mich doch verwöh’n!
Doch du nimmst dir was du brauchst!
Ja, du nimmst dir was du brauchst!

Doch ein Problem, das stört mich wirklich sehr.
Beim Bumsen bringst du’s nicht, du machst es mir nicht gut, o je.
Ich schau dir in die Augen, du sollst wissen wie ich’s gernhab,
dann hör’ ich dich schwer atmen und sofort geht dir einerab.

Das ist nicht schön, das finde ich gemein!
Das finde ich gemein!
Das finde ich gemein!

Du sollst mich doch verwöh’n!
Doch du bringst mich nicht zum schrei’n!
Nie muß ich bei dir schrei’n!

Das ist nicht schön, das ist nicht in Ordnung so!
Das ist nicht in Ordnung so!
Das ist nicht in Ordnung so!

Du sollst mich doch verwöh’n!
Doch du nimmst dir was du brauchst!
Ja, du nimmst dir was du brauchst!


Ins Deutsche übertragen von Ulrich Grey.
Veröffentlicht am 11.09.2016.
Hier der Originaltext.

Lily Allen –
LDN (2007)
(Quelle)


Wahnsinn, wie sich diese Stadt
so schnell verändert hat.

NRW

Ich spazier’ durch die Stadt jeden Tag,
denn mein Job, der ist jetzt im Ausland.
Ich bin gut drauf, weil ich dieses Leben mag,
denn was ich alles so sehe ist interessant.

Alles hier wirkt wie gewohnt,
doch ich frag’ mich, was läuft da wirklich?
Die junge Frau mit dem Gehänge, dort drüben im Gedränge,
ist eine Taschendiebin und macht lange Finger.

Wahnsinn, wie sich diese Stadt
so schnell verändert hat.

Die Stütze ist da!
Ha, Ha, - Ha, Ha – Was soll ich denn bei der Arbeit?
Die Stütze ist da!
Ha, Ha, - Ha, Ha – Was soll ich denn bei der Arbeit?

Jetzt mal ohne Scheiß!
Alles hat seinen Preis!
Doch wie fast jeder weiß:
„Ohne Fleiß keinen Preis!“

Eine kleine alte Frau kommt die Straße entlang,
schwer beladen mit Einkaufstaschen.
Drei Studentinnen im Kopftuch-Schick pöbeln „Nazi-Oma“,
die können ihre Sprüche nicht lassen.

Ein Junge auf dem Fahrrad kommt angefahr’n
und entreißt ihr die Handtasche.
Er schmeißt die Alte auf’s Pflaster, will nur ihren Zaster,
denn er braucht wieder ’ne volle Flasche.

Wahnsinn, wie sich diese Stadt
so schnell verändert hat.

Die Stütze ist da!
Ha, Ha, - Ha, Ha – Was soll ich denn bei der Arbeit?
Die Stütze ist da!
Ha, Ha, - Ha, Ha – Was soll ich denn bei der Arbeit?

Wenn du mal selbst hinsiehst
und dann die Zeitung liest. –
Wie klar du dann siehst,
was da alles gelogen ist!

NRW
Ja, das ist NRW!
Ja, das ist NRW!
Ja, das ist NRW!

NRW
Ja, das ist NRW!
Ja, das ist NRW!
Ja, das ist NRW, o Weh, o Weh!

Die Stütze ist da!
Ha, Ha, - Ha, Ha – Was soll ich denn bei der Arbeit?
Die Stütze ist da!
Ha, Ha, - Ha, Ha – Was soll ich denn bei der Arbeit?
Die Stütze ist da!
Ha, Ha, - Ha, Ha – Was soll ich denn bei der Arbeit?
Die Stütze ist da!
Ha, Ha, - Ha, Ha – Was soll ich denn bei der Arbeit?

Jetzt mal ohne Scheiß!
Alles hat seinen Preis!
Doch wie fast jeder weiß:
„Ohne Fleiß keinen Preis!“

Wenn du mal selbst hinsiehst
und auch die Zeitung liest. –
Wie klar du dann siehst,
was da alles gelogen ist!


Ins Deutsche übertragen von Ulrich Grey.
Veröffentlicht am 13.09.2016.
Hier der Originaltext.
Hier das Originalvideo: Lily Allen - LDN
Bitte die Seite neu laden, wenn der falsche Musiktitel abgespielt wird.

Lily Allen –
Smile (2007)
(Quelle)


Ich freu' mich sehr.

Freude

Als Du abgehau’n bist,
hab’ ich Dich sehr vermißt.
Doch Du hast meine Nachbarin vernascht.
Und mich enttäuscht.

Als Du abgehau’n bist,
da war ich fassungslos.
Mit mir war nichts mehr los.
Meine Verzweiflung, die war riesengroß.

Ich fühlte mich verloren.
Aber kleine bunte Freunde war’n ganz lieb zu mir.
Sie halfen mir raus aus dem schwarzen Loch.

Heute Mittag rufst Du auf’m Handy an.
Du fängst sofort zu jammern und zu klagen an.
Weil der arme Junge nicht mehr allein sein kann.

Mir egal, wenn ich Dein Jammern hör’!
Es freut mich sehr.
Ja, es freut mich sehr.

Einmal bedauerte ich Dich sehr!
Doch jetzt nicht mehr.
Ich freu’ mich umso mehr.

Immer wenn wir uns sehen,
sagst Du, Du willst wieder mit mir geh’n.
Aber ich laß Dich dann einfach steh’n!
Ja, ich laß Dich einfach steh’n!

Ich krieg mich nicht mehr ein!
Ich komm’ da nicht drüber weg!
Wegen Dir war ich ganz außer mir!
Mir ging’s ganz schlecht!

Ich fühlte mich verloren.
Aber kleine bunte Freunde war’n ganz lieb zu mir.
Sie halfen mir raus aus dem schwarzen Loch.

Heute Mittag rufst Du auf’m Handy an.
Du fängst sofort zu jammern und zu klagen an.
Weil der arme Junge nicht mehr allein sein kann.

Mir egal, wenn ich Dein Jammern hör’!
Es freut mich sehr.
Ja, es freut mich sehr.

Einmal bedauerte ich Dich sehr!
Doch jetzt nicht mehr.
Ich freu’ mich umso mehr.

La la la

Mir egal, wenn ich Dein Jammern hör’!
Ich freu’ mich sehr.
Ja, es freut mich sehr.

Einmal bedauerte ich Dich sehr!
Doch jetzt nicht mehr.
Ich freu’ mich umso mehr.

La la la

Mir egal, wenn ich Dein Jammern hör’!
Es freut mich sehr.
Ja, es freut mich sehr.

Einmal bedauerte ich Dich sehr!
Doch jetzt nicht mehr.
Ich freu’ mich umso mehr.

Mir egal, wenn ich Dich jammern hör’!


Dem jungen Mann sei Das Männermagazin empfohlen.
Dort kann er in den Kommentaren jammern und ablästern.

Ins Deutsche übertragen von Ulrich Grey.
Veröffentlicht am 15.09.2016.
Hier der Originaltext.
Bitte die Seite neu laden, wenn der falsche Musiktitel abgespielt wird.

Lily Allen –
Littlest Things
(Quelle)


Komm schon, sag' mir, bist Du dazu bereit?

Träume träumen
Eine Schnulze

Manchmal sehne ich mich noch sehr nach Deiner Nähe.
Immer dann, wenn ich die anderen knutschen sehe.
Ich weiß noch, daß Du mir sagtest, ich wär’ ganz ’ne Kecke.
All Dein Gefummel und verspieltes Genecke.
Als Kind erlebte ich Kummer und Sorgen.
Keine Ahnung warum ich Dir trau’, ich fühlte mich geborgen.
Tagelang war’n wir zusammen, ungewaschen, ungekämmt
und ich war so glücklich in Deinem alten Unterhemd.

Träume träumen,
von damals, als wir uns fanden.
Träume von mir und Dir.
Und es scheint, es scheint mir,
ich kann Dich niemals mehr vergessen.
Ich frag’ mich ob es Dir genau so geht wie mir?

Selbst wegen der allerkleinsten Dinge,
ich weiß, es klingt seltsam, ist aber wahr,
ich weiß, es ist so albern, daß ich darüber singe,
denke ich daran, wie es mit Dir war.
Manchmal wünsch’ ich, wir sind wieder zu zweit
und sei es auch nur für kurze Zeit.
Komm schon, sag’ mir, bist Du dazu bereit?

Wir tranken Tee im Bett,
sahen DVDs.
Als ich dann diese ekelhaften Pornoheftchen bei Dir fand,
gingst Du mit mir shoppen und wir kauften ein paar Sachen.
Als ob wir das gebraucht hätten um uns vergnügt zu machen.
Als wir das allererste mal Deine alten Freunde trafen,
hast Du mir die Hand gehalten, weil ich so nervös war.
Wenn ich mies drauf war, hast Du mich gesundgeküßt.
Keiner ist wie Du, weil Du so einzigartig bist.

Träume träumen,
von damals, als wir uns fanden.
Träume von mir und Dir.
Und es scheint, es scheint mir,
ich kann Dich niemals mehr vergessen.
Ich frag’ mich ob es Dir genau so geht wie mir?

Selbst wegen der allerkleinsten Dinge,
ich weiß, es klingt seltsam, ist aber wahr.
ich weiß, es ist so albern, daß ich darüber singe,
denke ich daran, wie es mit Dir war.
Manchmal wünsch’ ich, wir sind wieder zu zweit
und sei es auch nur für kurze Zeit.
Komm schon, sag’ mir, bist Du dazu bereit?

Selbst wegen der allerkleinsten Sachen,
ich weiß, es klingt seltsam, ist aber wahr,
ich weiß, es ist so albern, ich muß darüber lachen,
denke ich daran, wie es mit Dir war.


Ins Deutsche übertragen von Ulrich Grey.
Veröffentlicht am 29.09.2016.
Hier der Originaltext.

Lily Allen –
Nan You’re A Window Shopper (2006)
(Quelle)


Oma, Du bist'n ganz armes Schwein!

50 Cent –
Window Shopper (2005)
(Quelle)


In the jewelery store,
looking at shit you can't buy.

Oma (Opa)

Das Ende fühlt sich anders an als der Anfang.
Ganz anders.

Oma, Du bist’n ganz armes Schwein!
Du guckst nur hin und kaufst kaum was ein.
Oma, Du bist’n ganz armes Schwein!
Nichts darf teurer als’n Fünfer sein.
Oma, Du bist’n ganz armes Schwein!
Fährst mit’m Bus und steigst nie in’n Taxi ein.
Oma, Du bist’n ganz armes Schwein!
Bist total bekloppt und fährst sicher bald ein.

Du stehst auf am Morgen und trinkst Deinen Milchkaffee.
Du suchst Deine Brille, denn ohne bist Du fast blind.
Ich bin jetzt fast zwanzig und wenn ich bei Dir vorbeiseh’,
scheinst Du wirklich zu glauben, ich bin noch ein Schulkind.

In Deiner Küche haben wir alles beschildert.
Dein schöner Garten, der ist total verwildert.
Du gehst nur aus’m Haus mit Mantel und Mütze.
Egal ob bei Kälte oder bei großer Hitze.

Du gehst zum Kegeln, trinkst dabei ’nen O-Saft oder zwei.
Die Kugeln, sie rollen, rollen, rollen.
Du kannst nicht mehr richtig geh’n, die guten Jahre sind vorbei.
Deine Beine sind geschwollen, ’schwollen, ’schwollen.

Oma, Du bist’n ganz armes Schwein!
Du guckst nur hin und kaufst kaum was ein.
Oma, Du bist’n ganz armes Schwein!
Nichts darf teurer als’n Fünfer sein.
Oma, Du bist’n ganz armes Schwein!
Fährst mit’m Bus und steigst nie in’n Taxi ein.
Oma, Du bist’n ganz armes Schwein!
Bist total bekloppt und fährst sicher bald ein.

Du gehst zum Postamt, damit sie Deine Rente nicht vergessen.
Danach gehst Du zum Bingo, darauf bist Du versessen.
Vor Kindern mit Kapuze nimmst Du Dich sehr in Acht.
Du glaubst, sie woll’n Dir Böses, selbst wenn eins Dich anlacht.

Du guckst nur in die Zeitung wegen der Coupons.
Du sparst ’nen halben Euro, doch was willst Du mit Tampons.
Du gehst regelmäßig zum Arzt, damit er Dir was verschreibt.
Dazu gibt’s ’n Gleitmittel, damit Du Dich nicht wundreibst.

Deine neue Brille, hast Du grad’ eben geschrottet,
jetzt ist sie zerbrochen, ’brochen, ’brochen.
Gestern bist Du zum Einkauf auf’n Markt getrottet,
doch zurück kamst Du gekrochen, ’krochen, ’krochen.

Oma, Du bist’n ganz armes Schwein!
Du guckst nur hin und kaufst kaum was ein.
Oma, Du bist’n ganz armes Schwein!
Nichts darf teurer als’n Fünfer sein.
Oma, Du bist’n ganz armes Schwein!
Fährst mit’m Bus und steigst nie in’n Taxi ein.
Oma, Du bist’n ganz armes Schwein!
Bist total bekloppt und fährst sicher bald ein.


Ins Deutsche übertragen von Ulrich Grey.
Veröffentlicht am 20.09.2016.
Hier der Originaltext.

Harry Belafonte –
Banana Boat Song (Day-O)
(Quelle)


Konraaad, Kooonraaad!


Der Abschied schmerzt immer,
auch wenn man sich schon lange auf ihn freut.

(Arthur Schnitzler)

Adieu CDU

Meeerkel, Meeerkel!
Der Tag bricht an und Du bist noch da!
Mies, mieser Tag, mieser Tag, mieser Tag,
     mieser Tag, ganz mieser Tag!
Der Tag bricht an und Du bist noch da!

Die Partei schmiert ab bei der Landtagswahl.
Der Tag bricht an und Du bist noch da!
Für die Wahlkampfhelfer war es eine Qual.
Der Tag bricht an und Du bist noch da!

Gibt’s noch ’ne Basis, ist noch’n Mitglied da?
Der Tag bricht an und Du bist noch da!
Gibt’s noch ’ne Basis, ist noch’n Mitglied da?
Der Tag bricht an und Du bist noch da!

Kriegt: 30, 20, 13, und raus!
Der Tag bricht an und Du bist noch da!
30, 20, 13, und raus!
Der Tag bricht an und Du bist noch da!

Mies, mieser Tag!
Der Tag bricht an und Du bist noch da!
Mies, mieser Tag, mieser Tag, mieser Tag,
     mieser Tag, mieser Tag!
Der Tag bricht an und Du bist noch da!

Es geht bergab mit der Christunion.
Der Tag bricht an und Du bist noch da!
Die Alternative formiert sich schon.
Der Tag bricht an und Du bist noch da!

Kriegt: 30, 20, 13 und raus!
Der Tag bricht an und Du bist noch da!
30, 20, 13 und raus!
Der Tag bricht an und Du bist noch da!

Mies, mieser Tag!
Der Tag bricht an und Du bist noch da!
Mies, mieser Tag, mieser Tag, mieser Tag,
     mieser Tag, mieser Tag!
Der Tag bricht an und Du bist noch da!

Gibt’s noch ’ne Basis, ist noch’n Mitglied da?
Der Tag bricht an und Du bist noch da!
Gibt’s noch ’ne Basis, ist noch’n Mitglied da?
Der Tag bricht an und Du bist noch da!

Konraaad, Kooonraaad!
Der Tag bricht an und Du bist nicht da!
Komm, Komm zurück, komm zurück, komm zurück,
     komm zurück, komm schnell zurück!
Und bring’ den Ludwig Erhard gleich mit!


Alternatives Ende für Kaisertreue:

Wilheeelm, Wiiilheeelm!
Der Tag bricht an und Du bist nicht da!
Komm, Komm zurück, komm zurück, komm zurück,
     komm zurück, komm schnell zurück!
Und bring’ den Alten Fritz gleich mit!


Deutscher Text von Ulrich Grey.
Veröffentlicht am 21.09.2016.
Hier der Originaltext.

Carl Maria von Weber –
Der Freischütz
(Quelle)


Wir winden Dir den Jungfernkranz...

Carl Maria von Weber –
Der Freischütz
(Quelle)


Der Jägerchor

The Seekers –
The Carnival Is Over (1967)
(Quelle)


Das war in Deutschland nicht erlaubt!

Stenka Razin (Volga Volga) –
Russian Red Army Choir
(Quelle)


Dance, you fools, and let's be merry!
Alternativtext: Tschüss, Angie!


Karikatur_Künast
Vielen Dank an Götz Wiedenroth für die
Erlaubnis, seine Karikatur hier zu verwenden.


Den folgenden Text widme ich:


Andrea Nahles

Der Größten Hoffnung der SPD
und zukünftigen Bundeskanzlerin


und

Jan Böhmermann

Dem Großen Satiriker, Schmäher, Provokateur
und Propagandisten



Herr Böhmermann hat mich motiviert, solche Texte zu schreiben.
Frau Nahles hat dafür gesorgt, daß ich genug Zeit dafür habe.
Beiden gebührt Dank.



Aus einer E-Mail an mich:

„Sie muessen ein sehr schlichtes Gemuet haben, wenn Sie solches lustig finden!“

Hier liegt ein Mißverständnis vor. Es handelt sich hier um eine Satire auf Zustände in diesem Lande, die nicht thematisiert werden sollen/dürfen. Der Text ist so witzig gemeint, wie Frau Merkels Politik ist und deren Konsequenzen für uns alle sind. Also absolut nicht lustig!

Im Übrigen ist mein Text mindestens so „niveauvoll“ wie Herrn Böhmermanns Ziegen-Epos, kostet die Allgemeinheit aber nichts (GEZ).


Politisch korrekte Verhaltensregeln
für Frauen in der
Schönen Neuen Zeit
Ohne Gewähr!

Wenn ein Unhold sich Dir nähert
und Dir Deine Unschuld raubt,
dann sag nicht:
„Das ist verboten!
Das ist in Deutschland nicht erlaubt!“.

Tu’ nicht müde!
Sei nicht prüde!
Hab’ dafür Verständnis doch!
Freu’ Dich Deines kurzen Lebens
und halt ihm hin Dein anderes Loch.

Wenn im Festzelt auf dem Bierfest
Dich bestürmt ein geiler Bock,
raff Dein Dirndel,
greif den Schniedel,
und dann schieb’ ihn unter’n Rock.

Ihn zu meiden
und verleiden,
gilt die Reker – Regel noch.
Halt zwei Schwanzlängen Abstand *)
zwischen ihm und Deinem Loch.

Wenn Du abends durch den Park gehst
und Du fängst Dir einen ein,
dann begrüß’ es
und genieß’ es,
denn Du mußt zufrieden sein.

Trag’ am Röckchen,
ein, zwei Glöckchen,
das rät Dir die Polizei.
Trag’ an den Füßen flache Häckchen
und hab’ ’ne Tröte stets dabei.

Trag’ an den Füßen flache Häckchen
und hab’ ’ne Tröte stets dabei.

*) Entspricht etwa einer Armlänge.


Der im Text erwähnte „Unhold“ und der „Geile Bock“
kann natürlich auch ein „Steirer Buab“, ein „Hamburger Jung“
oder ein „Junger Schnösel aus Vlotho“ sein!

Deutscher Text von Ulrich Grey.
Veröffentlicht am 17.09.2016.
Hier der Originaltext.

Pink Floyd –
Another Brick In The Wall Part 2
(Quelle)


Kein Denkverbot in diesem Land!

Hau ab!

Deine Lügen, die behalt’ für Dich!
Kein Denkverbot in diesem Land!
Keine politische Korrektheit vom Pressestrich!
Verschwinde Kanzler, hau schnell ab!
Hey, verschwinde Kanzler, hau schon ab!
Pack Dein Zeug und lies die Schrift an der Wand!

Deine Raute, die zeig’ in Chile!
Kein Hochverrat an unserem Land!
Wir rätseln nicht mehr über Deine Ziele!
Verschwinde Kanzler, hau schnell ab!
Hey, verschwinde Merkel, hau schon ab!
Pack Dein Zeug und lies die Schrift an der Wand!


Deutscher Text von Ulrich Grey.
Veröffentlicht am 29.09.2016.
Hier der Originaltext von Pink Floyd.
Und hier der modifizierte Originaltext von Oeconomicus.